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Persönlichkeit·Antikes Griechenland·Klassisches Griechenland, 4. Jahrhundert v. Chr.

Alexander der Große und der Gordische Knoten

Auf dem Marktplatz von Gordion steht Alexander vor einem uralten Knoten, den niemand lösen kann. Statt zu tüfteln, zieht er das Schwert – und schlägt ihn mit einem Hieb entzwei.

Alexander der Große und der Gordische Knoten

Unknown — "Bronze statuette of a rider wearing an elephant skin" (3rd century BCE), public domain

Das Schwert gegen den Knoten

Auf dem Marktplatz von Gordion steht Alexander vor einem uralten Knoten, den niemand lösen kann. Statt zu tüfteln, zieht er das Schwert – und schlägt ihn mit einem Hieb entzwei.

Eine Welt gefangen in Tradition

Die Welt um Alexander ist besessen von Omen, Tradition und Prophezeiungen. Der Knoten soll den Weg zur Herrschaft über Asien bewachen, Generationen von Hoffnungsträgern scheitern vor Publikum. Alexander spielt nicht nach den Regeln – nicht hier, nirgends.

Das Schicksal selbst durchschlagen

Ein einziger Schnitt, und die alte Ordnung fällt auseinander. Alexander schreibt das Schicksal mit Taten um, nicht mit Geduld. Manchmal löst man das Unmögliche nur, indem man alle Regeln ignoriert.

Die Welt um Alexander ist besessen von Omen, Tradition und Prophezeiungen. Der Knoten soll den Weg zur Herrschaft über Asien bewachen, Generationen von Hoffnungsträgern scheitern vor Publikum. Alexander spielt nicht nach den Regeln – nicht hier, nirgends. Er schreibt das Schicksal mit Taten um, nicht mit Geduld.

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