Wolle als Verhütung im alten Rom
Eine Römerin bindet sich ein Wollbällchen um den Muttermund—Verhütung, wie sie im ersten Jahrhundert lief.

Wool as Ancient Roman Birth Control, public domain
Wolle, Honig und Essig
Eine Römerin bindet sich ein Wollbällchen um den Muttermund—Verhütung, wie sie im ersten Jahrhundert lief. Medizinischer Rat, kein Aberglaube.
Soranus’ Anleitung
Soranus von Ephesos, der führende römische Gynäkologe, empfahl weiche Wolle, getränkt in Honig, Essig oder Zedernöl—eingeführt als physische Barriere gegen Schwangerschaft. Seine Anleitung ist in einem Text aus dem zweiten Jahrhundert überliefert.
Keine Pille, kein Latex, nur Wolle. Antike römische Medizintexte beschreiben, wie Frauen ein weiches Wollbällchen, getränkt in Honig, Zedernöl oder Essig, einführten, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Soranus von Ephesos, der führende Gynäkologe des zweiten Jahrhunderts, empfahl diese Methode in seinem Werk über Frauenheilkunde.