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Fakt·Antikes Rom·Römische Kaiserzeit

Römische Kosmetik: Schönheit mit Gift

Römisches Gesichtspuder enthielt manchmal tödliches Blei.

Römische Kosmetik: Schönheit mit Gift

Pudrige Gefahr: Schönheit zum Preis

Römische Frauen der Oberschicht schworen auf blasse Haut. Ihr Geheimnis? Gesichtspuder aus weißem Blei – heute als hochgiftig bekannt. Bleihaltige Rezepte finden sich sowohl in archäologischen Funden als auch in den Schönheitslisten römischer Autoren.

Warnungen? Egal – Hauptsache schön

Plinius der Ältere warnte vor dem schädlichen Blei, doch Schönheitsratgeber und Kosmetikhändler priesen das Produkt weiter an. Forscher fanden antike Schminkdosen, noch immer mit Bleiresten bedeckt – der toxische Trend war Alltag, kein Mythos.

Um den angesagten blassen Teint zu bekommen, puderten sich Römerinnen das Gesicht mit weißem Blei. Analysen antiker Schminkdosen zeigen hohe Bleirückstände. Obwohl Autoren wie Plinius der Ältere vor den Gefahren warnten, war Schönheit wichtiger als Gesundheit – ein Risiko, das man buchstäblich auf der Haut trug.

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