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Geschichte·Antikes Rom·Spätrepublikanisches Rom

Die Plünderung von Korinth

Korinth glänzte im Reichtum – bis Roms Legionen die Stadt an einem Tag in Asche legten.

Die Plünderung von Korinth

Eine antike Stadt über Nacht ausgelöscht.

146 v. Chr., nach einem letzten verzweifelten griechischen Aufstand gegen Rom, stürmten die Legionen Korinth – eine der reichsten Städte der griechischen Welt. Was folgte, war systematische Plünderung: Tempel geplündert, Männer erschlagen, Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft.

Eine Warnung, in Feuer geschrieben.

Der römische Feldherr Mummius ließ die Stadt niederbrennen. Schatzbeladene Schiffe segelten nach Rom, ihre Fracht ließ die Massen staunen. Hundert Jahre lang blieb das alte Herz von Korinth verlassen – eine stumme Drohung an jede Stadt, die Rom trotzen wollte.

Die Zerstörung von Korinth 146 v. Chr. war Roms brutale Botschaft an ganz Griechenland: Widerstand endet in totaler Vernichtung. Die Stadt blieb ein Jahrhundert lang leer – Kunst und Gold als Siegestrophäen durch Rom getragen.

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