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Geschichte·Antikes Rom·Zweiter Punischer Krieg, 216 v. Chr.

Die Falle von Cannae

Die römische Linie rückt vor – und findet sich plötzlich von allen Seiten umzingelt. Bei Einbruch der Nacht ist nur noch das Krächzen der Krähen zu hören.

Die Falle von Cannae

Gefangen im lebenden Ring.

August 216 v. Chr. Auf den staubigen Ebenen bei Cannae lässt Hannibal die Römer tief in seine Linie vordringen – mit Absicht. Während die Römer weiter vorstoßen, biegen sich die Flügel seiner Armee nach innen und schließen sich vollständig um sie.

Der blutigste Tag der römischen Geschichte.

Polybios berichtet, dass von bis zu 70.000 römischen Soldaten die meisten nicht entkamen. Der Feind war überall – vorne, hinten, an den Seiten. Es war ein Gemetzel. Die römische Disziplin brach zusammen. Nur wenige überlebten, um davon zu erzählen.

Eine Lektion, mit Blut bezahlt.

Rom vergaß Cannae nie. Ein Jahrzehnt lang fürchteten sie, Hannibal direkt zu begegnen. Doch statt aufzugeben, lernte Rom aus der Niederlage. Sie sorgten dafür, dass ihnen das nie wieder passieren konnte.

Hannibals doppelte Umfassung vernichtete das bis dahin größte römische Heer. Er verwandelte Roms Stärke – die schiere Masse – in ein Schlachtfeld des Todes. Der Schock prägte das römische Militärdenken für Generationen.

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