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Geschichte·Antikes Griechenland·Klassisches Athen (5. Jh. v. Chr.)

Die Pest und der Tod des Perikles

Eine rätselhafte Seuche fegt durch Athen – und tötet den Mann, der die Stadt zu Ruhm führte.

Die Pest und der Tod des Perikles

Krankheit in der Stadt der Weisheit.

Während der Peloponnesische Krieg tobte, drängten sich die Athener hinter ihre Mauern. Doch das machte sie zur leichten Beute für Krankheiten – eine mysteriöse Seuche raffte bis zu ein Viertel der Bevölkerung dahin.

Perikles fällt der Pest zum Opfer.

Thukydides, der die Krankheit überlebte, beschreibt Fieber, Geschwüre und unstillbaren Durst – bis heute rätseln Experten, was es war. Der berühmteste Tote: Perikles selbst. Athen verlor nicht nur Tausende Bürger und Soldaten, sondern auch seinen klügsten Kopf.

Die Moral der Athener bricht.

Nach Perikles’ Tod zerfiel die Einheit der Stadt. Die Politik wurde giftig. Die Pest zeigte, wie zerbrechlich Zivilisation selbst im hellsten Moment sein kann.

Die Pest von 430 v. Chr. traf Athen auf dem Höhepunkt seines Ehrgeizes. Ihr berühmtestes Opfer: Perikles, der Staatsmann hinter dem goldenen Zeitalter der Stadt.

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