An diesem Tag: Gerüchte über Alexanders Tod erschüttern die Welt
Ende Juni 323 v. Chr.: Aus Babylon sickert die Nachricht – Alexander der Große ist tot. Panik breitet sich von Griechenland bis Ägypten aus.

Unknown — "Bronze statuette of a rider wearing an elephant skin" (3rd century BCE), public domain
Alexanders Reich zittert auf der Gerüchteleitung
Um den 25. Juni 323 v. Chr. schossen Gerüchte über Alexanders Tod wie ein Lauffeuer durch die antike Welt. Babylon, Athen, Memphis – ein einziges Gerücht, und das Machtzentrum der Welt verschob sich.
Wo der Schatten des Eroberers fällt
Ohne klaren Erben kreisten die Generäle wie Geier. Städte rebellierten, Armeen zerfielen, Prophezeiungen schossen ins Kraut. In Athen bedeutete die Nachricht zugleich Hoffnung und Angst – vielleicht Freiheit, vielleicht der makedonische Stiefel.
Der Tag, an dem alles ausbrach
Alexanders Leichnam kaum kalt – seine Legende schon unantastbar. Doch das Gerangel um sein Reich hatte begonnen, und die Welt würde nie wieder zusammenwachsen. Nicht einmal durch einen neuen Alexander.
Alexanders Tod im Juni löste Aufstände, Intrigen und Machtkämpfe aus – sein Reich zerfiel nicht einfach, es explodierte. Schon ein Gerücht konnte eine Stadt ins Wanken bringen.